Islamkritisches Buch

Buchempfehlung

»FEINDBILD ISLAMKRITIK. Wenn die Grenzen zur Verzerrung und Diffamierung überschritten werden«

Globalisieren könnten sich ja auch ein gründlich gemeinter Gewerkschaftsgedanke, eine unbestechliche Pressefreiheit sowie die Gleichberechtigung von Mann und Frau (nicht erst im Paradies). Doch die Lobbies der autochthonen finanziellen Raffgier und des eingewanderten, als Religion daherkommenden Dressurinstruments namens Islam bzw. Scharia geben einer herrschaftskulturellen (unterwerfungskulturellen) Mechanik ungeahnte Möglichkeiten. Ex-Muslime werden von der politischen Elite Deutschlands gezielt nicht eingeladen, säkulare Denkende durch die multikulturellen Komplizen (xenophile Einäugige und Theokraten) eingeschüchtert.

Wenn wir die auf Pfründe und Karriere bedachten, machtgeilen Parteigänger einer gnadenlosen Toleranz (ursprungsdeutsche Multikulturalisten) und die auf „Rettung der Seele“ bedachten Streiter für eine kalifatsähnliche Struktur (zugewanderte oder konvertierte Islampolitiker) gewähren lassen, wird sich die europäische bzw. deutsche Bevölkerung in rechtsverschiedene Glaubensnationen (arab. milla, türk. millet) aufspalten. An die in steigender Anzahl ohne standesamtliche Eheschließung eingegangenen Imam-Ehen nämlich sind Polygamie, Kindbraut, Frauenverstoßung und erbrechtliche Benachteiligung der Frauen durch die muslimischerseits noch längst nicht überwundene Bindekraft des ungleich behandelnden (diskriminierenden) islamischen Rechts gleichsam angekettet.

Die heutige politische Linke, ihre pädagogischen, gewerkschaftlichen, kirchennahen und wohlfahrtsverbandlichen Flügel eingeschlossen, erteilt der Scharia das Etikett des unhinterfragbar schützenswerten Fremden (Steinigung) bzw. des authentisch Spirituellen (Kopftuch). Wer es also wagt, gegen Hidschab oder Sunnagehorsam anzureden, der darf nach Herzenslust als Fremdenfeind oder Rassist beschimpft werden. Die Hexenjagd auf die Islamkritiker konnte beginnen, das engagierte Diskriminieren ist im Namen des friedlichen Zusammenlebens möglich geworden.

Herangezogene Politiker und Religionsfachleute bezeichnen den Islam, ohne Angabe von Gründen, als eine „im Kern friedliche Religion“, die Mehrzahl der Soziologen und Philosophen versucht, eher erfolglos, in Scharia-Doktrin und Fiqh-Praxis übersehene Aspekte sozialer Gerechtigkeit zu entdecken.

Im Bereich der Verteidigung der universellen Menschenrechte ist auf diese Weise nicht zuletzt auch im Bereich der kritisch-fortschrittlich Denktraditionen längst ein Vakuum entstanden. Die (einstige) Linke ist vielmehr dazu übergegangen, die repressiven, schariakonformen Gesellschaftsstrukturen wortgewaltig zu verteidigen. Lehrer und Sozialarbeiter wagen es nicht, den orthodoxen bzw. politischen Islam begründet zu kritisieren, weil sie wissen, dass ihre Karriere damit gefährdet ist.

Mit dem Erscheinen von »FEINDBILD ISLAMKRITIK. Wenn die Grenzen zur Verzerrung und Diffamierung überschritten werden« könnte diese Lücke im Bereich der gesellschaftskritischen Theorie und der pädagogischen Praxis endlich aufgefüllt werden. Ich werde es lesen:

»FEINDBILD ISLAMKRITIK. Wenn die Grenzen zur Verzerrung und Diffamierung überschritten werden«

Mit Beiträgen von

Mina Ahadi, Sami Alrabaa, Heinz Gess, Ralph Giordano, Assia Maria Harwazinski, Luka Höfler, Hans-Michael Höhne-Pattberg, Siegfried Kohlhammer, Ryszard Kotonski, Hartmut Krauss, Matthias Küntzel, Thomas Maul, Conny Axel Meier, Thomas Müller, Edward von Roy, Gabi Schmidt, Felix Struening, Karin Vogelpohl, Andreas Widmann, Philippe Witzmann, Huda Zein

Bestellungen über den Buchhandel oder direkt beim:

HINTERGRUND-Verlag

Zum Rott 24

D – 49078 Osnabrück

Tel 05 41 – 44 42 29 FAX 05 41 – 44 53 73

E-Mail: HINTERGRUND-Verlag@t-online.de

http://www.hintergrund-verlag.de

HINTERGRUND-Verlag

1. Auflage, Osnabrück 2010

Paperback, 364 Seiten, 15,00 €

ISBN 978-3-00-032085-9

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Eine Antwort to “Islamkritisches Buch”

  1. Wuppertal Emanzipation universell Says:

    ::

    Autonomes Frauenreferat des AStA der BUW
    Vortrag

    MINA AHADI:
    Ist Emanzipation universell? Die Rolle der Frau im politischen Islam

    WANN Mittwoch, 17.12.2014 um 18:30 Uhr

    WO Raum * K8 (K.11.10)
    Am Oberen Grifflenberg 20
    42117 Wuppertal

    https://www.facebook.com/AutonomesFrauenUndLesbenreferatDerBUW

    ::
    ::
    Vortrag autonomes Frauenreferat

    17. Dezember 2014
    18:30 Uhr

    Seminarraum * K8 (K.11.10)
    Am Oberen Grifflenberg 20
    42117 Wuppertal

    Mina Ahadi: Ist Emanzipation universell? Die Rolle der Frau im politi­schen Islam – Vortrag im Rahmen einer Veranstaltungsreihe des autonomen Frauenreferats an der Uni Wuppertal.

    Der Entwicklungsfond der Vereinten Nationen für Frauen (UNIFEM), der seit 2011 UN Women heißt, setzt sich speziell für die Rechte der Frauen innerhalb des Menschenrechtskonzeptes ein. Die Emanzipation der Frau kann hierbei als wichtiges Mittel zur Gleichstellung verstanden werden. Der Universalcharakter der Menschenrechte, somit auch der Emanzipation, wird jedoch von einigen Protagonist_Innen nicht kritiklos hingenommen, vielmehr absolut in Frage gestellt. Häufig basieren diese Kritiken auf einer kultur­re­la­ti­vis­ti­schen Haltung, die dazu führt, dass Menschenrechtsverletzungen mit dem Argument, Menschenrechte seien, ein „westliches Produkt“, damit „eurozen­trisch“, nicht weiter angeprangert werden.

    Nicht erst mit dem Vormarsch der IS ist die Frage der Rolle der Frau im politi­schen Islam in den Vordergrund gerückt. In vielen Ländern, die durch ein Regime geführt werden, die ihre Interpretation des Islams zu einem politi­schen Instrument verwenden, oder die seit Jahren mit islamisch-fundamentalistischen Gruppierungen zu kämpfen haben, gehören Zwangsverschleierungen der Frauen, Steinigung bis zum Tod, Vergewaltigungen, Genitalverstümmlungen, Zeitehen und das Einschneiden des Rechts auf Bildung für Frauen zum täglichen Bild.

    Der Vortrag soll diese Missstände aufdecken, ein Bewusstsein für die Rolle der Frauen in solchen Ländern schaffen und Perspektiven zeigen.

    http://soli-komitee-wuppertal.mobi/event/ist-emanzipation-universell-vortrag-des-auton-frauenreferats/

    ::

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