Islamist Pierre Vogel plant Auftritt in Hamburg – Zentralrat der Ex-Muslime legt Protest ein

Zentralrat der Ex-Muslime (ZdE)

Pressemitteilung

Hamburg, 03.07.2011

Wie angekündigt wurde, will der Islamofaschist und Hassprediger Pierre Vogel am 09.07.2011 in Hamburg auftreten.

Es ist sehr zu bedauern, dass so eine menschenverachtende Person immer noch die Freiheit der Meinungsäußerung ausnutzen kann, um seinen reaktionären und menschenfeindlichen islamischen Glauben, besonders gegen Frauen, unter dem Namen ‚Friedensaktivist‘ zu verbreiten.

Wir, der Zentralrat der Ex-Muslime (ZdE), haben durch unsere Aufklärungsarbeit immer wieder die Gesellschaft und die deutsche Regierung davor gewarnt, dass die Islamisten und deren Organisationen tatsächlich gegen die wirkliche Integration und gegen die Menschenrechte agieren. Die Scharia und die islamischen Gesetze sind mit den Grundrechten und Menschenrechten nicht vereinbar.

Die Salafisten sind hundertprozentige Korananhänger. Sie werben für die Durchführung der islamischen Gesetze (Scharia), so, wie es wortwörtlich im Koran steht.

Scharia heißt:

Geschlechterapartheid, die Trennung der Frauen und Männer,

Erniedrigung der Frauen, weil laut Koran die Frauen nur halb so viel Wert sind wie die Männer. Im Islam sind Frauen halbe Menschen und haben den Männern zu gehorchen und zu dienen, andernfalls müssen sie durch die Männer bestraft werden,

Steinigung von Frauen und Männern wegen Ehebruch,

Dieben die Hände abhacken sowie Gesetze nach dem Prinzip „Auge um Auge, Zahn um Zahn“.

Hinzu kommen viele andere abscheuliche Gesetze (die aus Koransuren abgeleitet sind), die frauenfeindlich, kinderfeindlich und generell menschenfeindlich sind.

Inzwischen gibt es berechtigten Verdacht auf terroristische Neigungen der Salafisten in Deutschland. Laut Verfassungsschutz hatte Pierre Vogel Kontakt zur Sauerland-Gruppe, deren terroristische Pläne im September 2007 enttarnt wurden.

Das Attentat in Frankfurt am Main im März 2011 wurde durch einen Salafisten verübt, wobei zwei US-Soldaten ermordet und zwei weitere verletzt worden sind.

Vor kurzem wurde ein Familienhaus in Mönchengladbach durch die Anhänger von Pierre Vogel und unter der Führung von Sven Lau in Brand gesteckt.

So werden die Menschen, die gegen die Salafisten und deren Methoden sind, eingeschüchtert und unter Druck gesetzt.

Die Morddrohungen der Islamisten in Deutschland und in anderen Ländern gegen ihre Gegner sind wohl jedem bekannt.

Der Zentralrat der Ex-Muslime kritisiert die deutsche Politik, die so viel „Toleranz“ und Spielraum gegenüber islamischen Organisationen und Verbänden aufbringt.

Es findet immer noch unter dem Integrationsvorwand die ‚Deutsche Islam-Konferenz‘ statt, deren Ziel weit weg von der wirklichen Integration der Muslime in Deutschland ist.

Die deutschen Politiker sollten sich, statt auf falsche Integrationspolitik und Toleranz, mehr auf die Opfer der Salafisten und anderer islamischer Verbände konzentrieren, die meistens leider Jugendliche aus den islamischen Milieus sowie anderen Kreisen sind.

Daher haben wir genug Gründe, den Hamburger Senat aufzufordern, die angekündigte Veranstaltung durch Pierre Vogel in Hamburg am 09.07.2011 zu verhindern.

Wir rufen gleichzeitig alle freiheitsliebenden Menschen und Humanisten auf, gegen den Auftritt der Salafisten in Hamburg zu protestieren.

Zentralrat der Ex-Muslime

Postfach 801152

51011 Köln

exmuslime@gmail.com

http://www.ex-muslime.de/

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2 Antworten to “Islamist Pierre Vogel plant Auftritt in Hamburg – Zentralrat der Ex-Muslime legt Protest ein”

  1. Ratingen lebt Says:

    „Der islamische Glaube und seine Quellen“

    Vortrag von Dr. Klaus Spenlen

    Termin: Dienstag, 27.09.2011, 19.00 Uhr
    Ort: Stiftung Haus Oberschlesien, Bahnhofstr. 71, 40883 Ratingen-Hösel
    Preis: 5,- €, Jugendliche frei
    Leitung: Herr Johannes Werner, Tel. 0 21 02 / 6 85 70

    Zu diesem hochaktuellen Thema konnten wir Herrn Dr. Klaus Spenlen gewinnen. Nach dem Studium der Erziehungs- und Sozialwissenschaften und einem begleitenden Studium in Staatskirchenrecht, Promotion und zahlreiche Publikationen zur Integrationssoziologie, speziell zum Islam, Mitglied der Deutschen Islamkonferenz, Politikberater, Lehrtätigkeit an der Heinrich-Heine-Universität im Themenbereich „Integration des Islam“.

    Bei dieser Veranstaltung geht es um Grundfragen des islamischen Glaubens: Gibt es Gemeinsamkeiten zwischen Islam und Christentum? Welche Bedeutung haben das islamische Recht figh sowie die shari´a und der dschihad für das Leben von Muslimen in Deutschland? Gibt es Menschenrechtsverletzungen, die durch den Glauben evoziert werden? Welche Handlungsspielräume haben Muslime im Umgang mit Nichtmuslimen?

    http://www.kulturkreis-hoesel.de/index.php?option=com_content&view=article&id=224:qder-islamische-glaube-und-seine-quellenq&catid=36&Itemid=17

    „Der islamische Glaube und seine Quellen“

    Vortrag von Dr. Klaus Spenlen

    Termin: Dienstag, 27.09.2011, 19.00 Uhr
    Ort: Stiftung Haus Oberschlesien, Bahnhofstr. 71, 40883 Ratingen-Hösel
    Preis: 5,- €, Jugendliche frei
    Leitung: Herr Johannes Werner, Tel. 0 21 02 / 6 85 70

    http://www.kulturkreis-hoesel.de/index.php?option=com_content&view=category&id=36&layout=blog&Itemid=17

  2. Säkulares Düsseldorf Says:

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    Serielle evangelische Schariabeschönigung nennt sich Respekt und Mut. Düsseldorf 2011:

    – Melda Akbaş (Mein Leben zwischen Moschee und Minirock)

    – Dr. Klaus Spenlen, Ministerialrat a. D. und Mitglied der Deutschen Islamkonferenz, Diplompädagoge.

    – Coskun Canan, VW- Forschungsprojekt „Hybride europäisch-muslimische Identitätsmodelle (Heymat).

    – Ekrem Senol, Lamya Kaddor.

    – Patrick Bahners (Die Panikmacher)

    – Sineb Al Masrar (Herausgeberin der Zeitschrift Gazelle)

    – Lale Akgün (Der Aufstand der Kopftuchmädchen)

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    So wie ich will. Mein Leben zwischen Moschee und
    Minirock

    Lesungen für Mädchen mit Melda Akbaş

    Freitag, 23.09.2011 · Die Veranstaltungen sind kostenfrei. Wegen begrenzter Teilnahmeplätze ist eine Anmeldung
    unter gewaltpraevention@duesseldorf.de erforderlich.

    Erste Lesung: 10 bis 11:30 Uhr, Aula der Joseph-Beuys-Gesamtschule, Siegburgerstr. 149

    Zweite Lesung: 16 bis 17:30 Uhr im Weiterbildungszentrum (WBZ), Saal 2, Bertha-von-Suttner-Platz 1 (direkt am
    Hbf – Hinterausgang)

    Melda Akbaş, Tochter türkischer Eltern und in Berlin aufgewachsen, veranschaulicht in ihrem Buch eindrücklich ihr Leben zwischen westlichen Werten und türkischer Familientradition. Sie beschreibt ihre Situation zwischen Respekt vor ihren muslimischen Wurzeln und ihrer Entschlossenheit, ein selbstbestimmtes Leben zu führen – über das Ausgehen, verboten enge Jeans und wie ungleich Söhne und Töchter behandelt werden. Mellba Akbaş ist Sprachrohr für muslimische
    Mädchen, die ihre Probleme nachvollziehen können und zeigt humorvoll auf, dass es moderne muslimische Frauen jenseits von Kopftuchdebatten und Ehrenmordskandalen gibt. Melda Akbaş engagierte sich als stellvertretende Schulsprecherin und arbeitet für die Türkische Gemeinde Deutschland. Im März 2009 wurde ihr Projekt »l.o.s. – let’s organize somethin’« von der Deutschen Bank und der Initiative »Deutschland – Land der Ideen« ausgezeichnet.

    Info/Anmeldung: Fachstelle Gewaltprävention,
    Tel. 0211/89.93863, ute.stratmann@duesseldorf.de

    Jugendamt/ Jugendförderung,, Tel. 0211/89.25161, sabine.lehmannklausch@duesseldorf.de

    VHS Düsseldorf, Tel. 0211/89.92457, barbara.kokoskathiemann@duesseldorf.de

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    Manifest der Vielen
    Montag, 26. September 2011, 20 Uhr, Zakk, Fichtenstraße 40 · Eintritt frei

    Mit Ekrem Senol, Lamya Kaddor u.a.

    Moderation: Michael Serrer, Leiter des Literaturbüros NRW in
    Düsseldorf

    Das „Manifest der Vielen“ ist Gegengift und
    Pflichtlektüre: Um sich nicht abzuschaffen, muss
    Deutschland sich neu erfinden. Dreißig profilierte
    Autorinnen und Autoren schreiben über ihr Leben
    in Deutschland, über Heimat und Identität, über ihr
    Muslim- oder Nicht-Muslim-Sein anlässlich der Sarrazin-
    Debatte. Begriffe wie Migrant, Moslem, Deutscher,
    Fremder lösen sich dabei immer mehr auf,
    in den Vordergrund treten kritische Analysen und
    persönliche Geschichten. Ergebnis ist eine Vielfalt
    der Stimmen für „das Eigenrecht gelebten Lebens“
    (Hilal Sezgin). MitverfasserInnen wie Ekrem Senol
    (Journalist und Geschäftsführer des Internetseite
    http://www.migazin.de), Lamya Kaddor (Religionspädagogin,
    Islamwissenschaftlerin und Autorin des Buches
    „Muslimisch, Weiblich, Deutsch“) und Andere werden
    das Buch vorstellen.

    http://www.ekir.de/rum/11/Respekt_und_Mut.pdf

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    Kulturbegegnungen und Kulturkonflikte mit „dem“ Islam

    Mittwoch, 5. Oktober 2011, 16:30 bis 18:45 Uhr, Haus der Kirche, Bastionstraße 6 · Eintritt: € 5

    Fast täglich berichten Medien über Konflikte mit „dem“ Islam in
    Deutschland, über Pressefreiheit, Moscheebau, Leben in separaten Wohnquartieren, Burkas, Geschlechterrollen, Bildungsfragen oder religiöse Praktiken. Auch in der Schule werden die Beurlaubung muslimischer Kinder im Ramadan, Dispensanfragen für den Sportunterricht, für Klassenfahrten und Sexualerziehung und Konflikte um das Kopftuch diskutiert. Wie werden Kulturbegegnungen mit „dem“ Islam wahrgenommen? Was bildet den religiösen und rechtlichen Rahmen für Kulturkonflikte? Wie sieht ein Ausgleich im Sinne praktischer Konkordanz aus, der Integration fördert, gerichtsfest ist und zudem Menschen muslimischen Glaubens Wertschätzung entgegenbringt?

    Referent: Dr. Klaus Spenlen, Ministerialrat a. D. und Mitglied der
    Deutschen Islamkonferenz, Diplompädagoge

    Leitung: Dr. Uwe Gerrens, Studienleiter, Dr. Bruno Schmidt-Späing, Schulreferent

    Info/Anmeldung bei Claudia Nerling, Tel. 0211 / 957 57-742 oder schulreferat@evdus.de

    Eine Veranstaltung von Evangelische Stadtakademie in Kooperation mit dem Evangelischen Schulreferat

    http://www.ekir.de/rum/11/Respekt_und_Mut.pdf

    ——-

    – Dienstag, 18.10., 19 Uhr – „Sarrazins Thesen auf dem Prüfstand“ – Ein empirischer Gegenentwurf zu Thilo Sarrazins Thesen zu Muslimen in Deutschland.

    Eine Vorstellung von Coskun Canan, VW- Forschungsprojekt „Hybride europäisch-muslimische Identitätsmodelle (Heymat) an der Humboldt – Universität Berlin.

    Ort: Haus der Kirche, Bastionstr. 6,
    Info: Volker Neupert, Tel. 95757-794

    http://www.ekir.de/rum/11/Respekt_und_Mut.pdf

    ——-

    „Die Panikmacher – Die deutsche Angst vorm
    Islam“

    Montag, 24. Oktober 2011, 20 Uhr, Zakk, Fichtenstraße 40

    Eintritt: 5 € VVK, erm. / 8, € AK

    In der laufenden Debatte über den Islam in Deutschland verteidigt der Feuilletonchef der Frankfurter
    Allgemeinen Zeitung Patrick Bahners mit seinem neuen Buch
    „Die Panikmacher“ die Freiheit auch für die dritte monotheistische Religion. Dabei vertritt er die Ansicht, dass Islamkritiker wie Thilo Sarrazin intolerant und undemokratisch
    argumentieren und so selbst zu „Hasspredigern“ werden.
    Bahners liest Auszüge aus seinem Buch und diskutiert mit
    Michael Serrer, dem Leiter des Literaturbüros NRW.

    Info: info@zakk.de, Tel. 0211/9730010

    Eine Veranstaltung von Literaturbüro NRW, VHS
    Düsseldorf und zakk

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    Sineb Al Masrar „Muslim Girls
    – Wer wir sind, wie wir leben“

    Mittwoch, 26. Oktober 2011, 19 Uhr, Stadtbücherei Bilk,
    Friedrichstraße 127 · Eintritt frei

    Sineb Al Masrar, Tochter marokkanischer
    Einwanderer, gewährt in ihrem Buch
    Einblicke in die vielfältige Lebensrealität
    junger muslimischer Frauen. Ob mit
    oder ohne Kopftuch, junge muslimische
    Frauen sind nicht unterdrückt (eine
    arg pauschalisierende Aussage – die
    Red.!), sondern arbeiten für den Schulabschluss,
    für die Magister- oder Doktorarbeit,
    allerdings unter erschwerten
    Bedingungen. Sie sagt damit den Stereotypen
    den Kampf an und trägt dazu bei,
    das Bild der muslimischen Frau in der
    Öffentlichkeit zu differenzieren. Sie ist
    Herausgeberin der multikulturellen Zeitschrift
    „Gazelle“ und sagt: „Augen auf,
    wir sind längst angekommen.“

    Info: silke.liesenkloss@duesseldorf.de, 0211/ 89-99292

    Eine Veranstaltung von VHS Düsseldorf in Kooperation
    mit der Stadtteilbücherei Bilk und Komma

    ——-

    Lale Akgün „Der Aufstand
    der Kopftuchmädchen“

    Dienstag, 22. November 2011, 19 Uhr, VHS am HBF ·
    Bertha-von-Suttner-Platz 1, Saal 2 · Eintritt frei

    Schon wieder ein Buch über Kopftücher,
    Muslime und den Islam. Könnte
    man meinen. „Ich bin eine westliche
    Muslima,“ sagt Lale Akgün und bekennt
    sich als deutsche Politikerin zum
    islamischen Glauben. In ihrem Buch
    „Aufstand der Kopftuchmädchen“ fordert
    sie einen reformierten Islam, der
    die westlichen Werte anerkennt. Dazu
    gehört, die Frauen als gleichberechtigt
    anzusehen und auch so zu behandeln.
    Ihr großes Engagement für die Rechte
    muslimischer Frauen wird von dem
    Wunsch begleitet, die Zahl jener moderner
    Menschen zu vergrößern, die in
    der westlichen Gesellschaft angekommen
    sind.

    Info: barbara.kokoskathiemann@duesseldorf.de, Tel.
    0211/899-4150

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