Die Scharia ist keine Kultur

Köln 2013 (ZdE).

Konferenz vom Zentralrat der Ex-Muslime am 3. Mai:

Schafft die Deutsche Islamkonferenz ab!

Am 3. Mai fand in Köln eine Veranstaltung gegen die bevorstehende Deutsche Islamkonferenz (DIK) statt, zu der der Zentralrat der Ex-Muslime (ZdE) aufgerufen hatte. Die Redner dieser Veranstaltung waren Hartmut Krauss, Sozialwissenschaftler, Gabi Schmidt, Sozialpädagogin, Thomas von der Osten-Sacken, Geschäftsführer von WADI e. V., Mina Ahadi, Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime sowie Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge. Der angekündigte österreichische Ex-Muslim Cahit Kaya war leider verhindert.

Die Konferenz wurde mit einem kurzen Video über eine junge Ex-Muslima eröffnet, die in einer muslimischen Familie aufgewachsen ist. In diesem Film sprach sie über ihre Geschichte und ihre Probleme sowie darüber, wie sie ihren Glauben abgelegt hat und zu einer Atheistin geworden ist.

Aus verschiedenen Blickwinkeln haben die Redner dieser Konferenz ihre Kritikpunkte an der Deutschen Islamkonferenz dargestellt. Ein weiteres kurzes Video wurde über die Gründung des Zentralrats der Ex-Muslime in Deutschland sowie in Großbritannien gezeigt. Nach den Redebeiträgen haben die Teilnehmer der Konferenz die Gelegenheit gehabt, Fragen zu stellen oder ihre Meinung zu äußern.

Die Redebeiträge von Hartmut Krauss Die Deutsche Islamkonferenz als Ausdruck und Bestandteil der forcierten Islamisierung sowie von Edward von Roy Nicht der Islamismus, der Islam ist das Problem sind in Schriftform online (vgl. Quellenteil). Die von Filmemacher Siamak Zare erstellten Mitschnitte der Redebeiträge aller Referentinnen und Referenten sind über Social Media wie facebook im Netz veröffentlicht (s. u.).

Zum Ende der Konferenz verabschiedete die Mehrheit der Teilnehmer der Konferenz folgende Resolution:

Die Scharia ist keine Kultur!

Köln am 3. Mai 2013

Die Deutsche Islamkonferenz (DIK) dient nicht der Integration, sondern bewirkt das genaue Gegenteil, die Abschottung oder Segregation. Die staatliche Islamkonferenz ist ein Deal zwischen der Bundesregierung und den globalen Islamisten der verschiedenen Richtungen. Der weltweit vernetzte politische Islam versucht, sich auch in Deutschland durchzusetzen und die deutsche Regierung arbeitet über das Werkzeug der DIK und ihre sonstige Politik mit diesen gegenmodernen Organisationen zusammen. Offensichtlich tut sie das in der Hoffnung oder vielmehr Illusion, islamischen Extremismus oder Terrorismus in Deutschland zu vermeiden und Selbstmordattentate oder Bombenexplosionen zu verhindern. Ist das eine objektive Lösung zur Bekämpfung des islamischen Extremismus und Terrorismus?

Nein. Das kann so nicht funktionieren und ist ein absolut verkehrter Denkansatz.

Was geschieht wirklich? Die deutsche Regierung setzt vier Millionen Menschen der Machtpolitik der Islamisten aus und Schritt für Schritt werden gerade durch diese Islamkonferenz Kopftuchzwang sowie ein an der Scharia orientierter Islamuntericht legalisiert. So bekommen die Islamisten in Deutschland mehr Einfluss und mehr Macht.

Einen an der Scharia orientierten Islam ohne Frauendiskriminierung gibt es nirgendwo auf der Welt. Und doch arbeiten die neuen Standorte für Islamische Theologie mit der sunnitischen Azhar in Kairo zusammen, mit den Organisationen der Muslimbruderschaft oder mit den iranischen Ayatollahs, die sich alle auf die Scharia berufen. Deutschlands staatliche Religions- und Islamisierungspolitik geschieht damit auf Kosten von vier Millionen Menschen, von denen die meisten Einwanderer oder Nachkommen von Einwanderern aus den so genannten islamischen Ländern sind und von denen viele dort unter den islamischen Regeln und Gesetzen gelitten haben.

Diese Politik ist falsch und unmenschlich und muss ein Ende haben. Wir stellen an die deutsche Regierung folgende Forderungen:

• Die sofortige Abschaffung der Deutschen Islamkonferenz.

• Trennung von Staat und Religion, Wissenschaftlichkeit statt Scharia und Religion, Abschaffung des religiösen Einflusses im öffentlichen Dienst, in Rundfunk, Krankenhäusern, Behörden u. ä.

• Abschaffung des Religionsunterrichts in den öffentlichen Schulen und im Besonderen des islamischen Religionsunterrichts.

• Keine Scharia im deutschen Rechtssystem, gleiche Rechte für alle Menschen in Deutschland auf Basis der universellen Menschenrechte.

• Keine islamische Kopfbedeckung und Bekleidung in den Schulen und Hochschulen.

• Keine staatlichen Gelder und Unterstützungen für den Moscheebau und islamische Zentren.

• Staatliche Beratungsstellen für die Frauen und Mädchen aus dem islamischen Milieu, die durch ihre Familien und islamischen Kreise unter Druck gesetzt werden.

• Annullierung des Islam-Vertrages zwischen der Freien und Hansestadt Hamburg und islamischen Religionsgemeinschaften.

Wer glaubt, mit Islamkonferenzen könne man aus verschiedenen Kulturen eine gerechte neue Kultur (zum Beispiel eine islamfreundliche „Transkulturelle Gesellschaft“) aufbauen, gibt sich einer Illusion hin. Die Scharia ist keine Kultur, sondern eine brutale Verletzung der allgemeinen Menschenrechte und ganz besonders der Frauenrechte.

Wir wollen und können zusammen in in einer menschenwürdigen Gesellschaft leben, wenn nicht diskriminierende Religionsgesetze, sondern Rationalität, Säkularität im Sinne der absoluten Trennung von Staat und Religion und universelle Menschenrechte unser Recht und unseren Alltag in Schule und Beruf bestimmen.

Zentralrat der Ex-Muslime

Postfach 801152 51011 Köln

exmuslime@gmail.com

http://www.ex-muslime.de/indexAktuell.html

Facebook: Zentralrat der Ex-Muslime Deutschland

https://www.facebook.com/pages/Zentralrat-der-Ex-Muslime-Deutschland/486839381365629

Abschlusstext und die Resolution der Veranstaltung am 3. Mai auf dem Blog von Mina Ahadi

http://minaahadi-iran.blogspot.co.uk/2013/05/diekonferenz-vom-zentralrat-der-ex.html

Hartmut Krauss:

Die Deutsche Islamkonferenz als Ausdruck und Bestandteil der forcierten Islamisierung

http://www.gam-online.de/text-islamkonferenz%20als%20Ausdruck.html

Edward von Roy:

Nicht der Islamismus, der Islam ist das Problem

http://schariagegner.wordpress.com/2013/04/15/nicht-der-islamismus-der-islam-ist-das-problem/

http://jacquesauvergne.wordpress.com/2013/04/15/336/

Fotos auf dem Facebook des ZdE

https://www.facebook.com/pages/Zentralrat-der-Ex-Muslime-Deutschland/486839381365629

Bilder finden sich oben bei „Photos“

https://www.facebook.com/nazanin.borumand?ref=tn_tnmn#!/pages/Zentralrat-der-Ex-Muslime-Deutschland/486839381365629

Redebeiträge aller Referentinnen und Referenten, auf dem YouTube-Kanal von Filmemacher Siamak Zare

http://www.youtube.com/user/siamakzare

Ex-Muslime: Islamkonferenz abschaffen

Mina Ahadi im Interview mit Arnd Zickgraf 07.05.2013

http://minaahadi-iran.blogspot.co.uk/2013/05/ex-muslime-islamkonferenz-abschaffen.html

http://www.heise.de/tp/artikel/39/39073/1.html

Mina Ahadi

http://www.youtube.com/watch?v=ieMog-x6lKc

Hartmut Krauss (Die Deutsche Islamkonferenz als Ausdruck und Bestandteil der forcierten Islamisierung)

http://www.youtube.com/watch?v=SCA4X3Sz-pI

Gabi Schmidt

http://www.youtube.com/watch?v=SfDuoEDiB-4

Thomas von der Osten-Sacken

http://www.youtube.com/watch?v=1TDJuBoDNrc

Edward von Roy (Nicht der Islamismus, der Islam ist das Problem)

http://www.youtube.com/watch?v=KuJ2fY3pOrI

Als bewährte Moderatorin führte die engagierte Hamburger Menschenrechtsaktivistin Nazanin Borumand durch den Abend

http://www.youtube.com/watch?v=xN21clnKtNM

„Bericht; Konferenz: Ex-Muslim“, das erste Wort bedeutet im Persischen Reportage oder Bericht, Gozāresh:

گزارش کنفرانس اکس مسلم

http://www.youtube.com/watch?v=iNgD0Q8WxZE

2 Antworten to “Die Scharia ist keine Kultur”

  1. Machandelboom Says:

    ::

    Wie zu erwarten: MSS fordert nicht, dass der Islamische Religionsunterricht oder die universitäre Imam-Ausbildung die kulturrassistische und insbesondere frauenfeindliche Scharia eindeutig verwerfen. Die Implementierung des Islamischen Rechts und Schariagehorsams kann also weitergehen, während man laut über einen schrecklichen „Islamismus“ jammert. Ob er die gegenmoderne LIB-Führerin Lamya Kaddor zur Spezies „säkulare und liberale Muslime“ zählt, die für „humanistisch-aufklärerische Positionen“ eintreten würde?

    „Die heiligen Texte des Islam entstammen nun einmal einer früheren Zivilisationsstufe der Menschheit, weshalb es nicht verwunderlich ist, dass es [in] ihnen weder unverletzliche Menschenrechte gibt noch die Gleichberechtigung von Mann und Frau, weder das Verbot religiöser Diskriminierung noch die Gewährung von Meinungs-, Presse-, Kunst- und Forschungsfreiheit. Dementsprechend müssen der Koran und die Hadithe zeitgemäß gedeutet werden, um nicht im krassen Widerspruch zu modernen Verfassungswerten zu stehen. Eine solche Neuinterpretation lehnen Islamisten jedoch rigoros ab.“

    Mufti Michael, der Scharia-Neuinterpretierer? Das Problem ist doch, dass Tariq Ramadan ungefähr dasselbe sagt und einen neuen Fiqh fordert oder dass andere muslimbrudernahe Islamdenker den Idschtihad fordern und das Kalifat wollen. Wie viel „Widerspruch zu modernen Verfassungswerten“ darf denn sein? Die hundertprozentige Geltung der allgemeinen Menschenrechte (AEMR) hätte an dieser Stelle gefordert werden müssen!

    aus: Michael Schmidt-Salomon: „Grundsätzlich verfehlt ist es, kulturelle Identitäten zu stärken“

    im Interview mit: Alexander Dill, auf: heise 07.05.2013

    http://www.heise.de/tp/artikel/39/39061/1.html

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    Nanana, der Islam von Scharia und Fiqh hindert doch nicht etwa „am harmonischen Zusammenleben“? Der pädagogisch wichtige Arata Takeda (Wir sind Baumstämme im Schnee. Ein Plädoyer für transkulturelle Erziehung) grüßt erfreut die Kritische Islamkonferenz, die 2013 ebenfalls das transkulturelle Lernen lobpreist. Seine „vier Empfehlungen“ sind bestens durchdacht und praktisch brauchbar. Alles werde irgendwie weich und fließe ineinander:

    Wenn es etwas gibt, was uns am harmonischen Zusammenleben hindert, so ist es nicht die Kultur, sondern die allzu starre Einstellung dazu. Um solche Einstellungen aufzuweichen, ist es notwendig, dass wir erkennen, dass Kultur etwas Bewegliches, Veränderbares ist, und dass jeder einzelne von uns Teil dieser Bewegung und Veränderung ist. Nicht die Kultur bestimmt, wer wir sind, sondern wir bestimmen die Kultur, indem wir sie von Tag zu Tag verändern und neu gestalten. In diesem Sinne sind wir gut beraten, unsere Annahmen über Kulturen stets zu hinterfragen. Und die erste Anleitung dazu kann in der Schule beginnen.

    Leider auch bei Takeda („von universellen Werten sprechen“) nichts als ein Als-ob-Bekenntnis zu den universellen Menschenrechten (AEMR) und, wie bei MSS, gar keine Distanzierung von der totalitären und heilssichernden Scharia:

    Wenn wir uns vergegenwärtigen, durch welche globalen Kämpfe diese Werte sich Schritt für Schritt, von Konsens zu Konsens, zu ihrer heutigen Form entwickelt haben, so sollten wir vielmehr von universellen Werten sprechen. Kultur trennt nicht, sondern vereint. Sie bietet Chancen zur Teilhabe.

    dann doch ein sehr schöner und wichtiger Satz:

    Werte wie Freiheit, Demokratie und Menschenrechte werden gerne westliche Werte genannt. Ich denke, dass dies eine kulturelle Vereinnahmung ist. Die ihr zugrunde liegende Unterscheidung zwischen dem Westen und dem Rest der Welt polarisiert.

    aus: Plädoyer für eine transkulturelle Erziehung

    in: hpd 08.05.2013

    http://hpd.de/node/15880?page=0,0

    http://hpd.de/node/15880?page=0,1

    ::

  2. Tag der Menschenrechte Says:

    يوم حقوق الإنسان
    yaum ḥuqūq al-insān
    Journée internationale des droits de l’homme
    Human Rights Day
    Tag der Menschenrechte

    Zur Feier des Tages. Allgemeine Menschenrechte sind nicht östlich und nicht westlich, sondern gelten entweder universell … oder sie gelten gar nicht.

    ::
    ::

    Aus dem Vortrag von Christian Tomuschat vom 27. Juni 2000 an der Humboldt-Universität zu Berlin:

    … Vor allem hinsichtlich der Frauenkonvention befanden sich manche Staaten, insbesondere diejenigen mit starken islamischen Glaubensgemeinschaften, in einer deutlich erkennbaren Zwangslage. Nach außen sollte der Eindruck eines den Zeitströmungen der Gegenwart folgenden aufgeklärten Gemeinwesens hervorgerufen werden, während andererseits auch im Innenverhältnis die klerikal-konservativen Kräfte nicht offen brüskiert werden konnten. So fand man vielfach eine janusköpfige Lösung. Auf der einen Seite wurden die Abkommen ratifiziert, auf der anderen Seite versuchte man, die Bindungskraft durch weitreichende Vorbehalte auszuhöhlen. Geradezu berühmt geworden sind die Vorbehalte von Ägypten und Bangla Desh zu der Zentralvorschrift des Art. 2. Während Bangla Desh den Art. 2 kurzerhand aus seiner Bindungserklärung ausnimmt, weil er der Schariah zuwiderlaufe, erklärt Ägypten etwas feinsinniger, es werde den Art. 2 insoweit anwenden, als er nicht mit den Regeln der Schariah unvereinbar sei.

    In bezug auf das Übereinkommen über die Rechte des Kindes trieb die Vorbehaltslust noch tollere Blüten. Indonesien erklärte, das Übereinkommen könne keine weitergehenden Rechte als die in der Verfassung niedergelegten gewährleisten, Djibouti machte einen Globalvorbehalt in dem Sinne, daß es sich nicht als gebunden betrachte im Hinblick auf Vorschriften, die mit seiner Religion und seinen traditionellen Werten unvereinbar seien, und der Iran verwies auf den Vorrang der Schariah. …

    Während im Grunde die Erklärung von Tunis wie auch die Erklärung von San José keine gewichtigen Besonderheiten aufweisen, wird in einem Absatz der Erklärung von Bangkok in wenigen Worten eine Divergenzposition markiert. Es heißt dort, die Staaten würden

    “Recognize that while human rights are universal in nature, they must be considered in the context of a dynamic and evolving process of international norm-setting, bearing in mind the significance of national and regional particularities and various historical, cultural and religious backgrounds”.

    Auf den ersten Blick nimmt sich diese Aussage recht undramatisch aus. An sich ist es eine Selbstverständlichkeit, daß Menschenrechte jeweils in einen spezifischen politischen Kontext eingebettet sind. Aber die Erklärung wollte mehr signalisieren, nämlich daß Menschenrechte innerhalb eines solchen Rahmens eine besondere Bedeutung annehmen können, die – was man freilich ausdrücklich zu sagen sich scheute – von ihrer ursprünglich intendierten Substanz nur wenig übrig lassen würde. …

    Deutlich ist hinsichtlich der islamischen Länder, daß es insbesondere zwei Divergenzpunkte gibt, wo das Credo der Allgemeinen Erklärung von liberalerem Geist geprägt ist als die Verhaltensordnung der Schariah, die göttliche Gebote unmittelbar in den Alltag der Menschen umsetzen will.

    Auf der einen Seite ist es die individuelle Religionsfreiheit, die der Islam nicht akzeptiert. Einem Angehörigen des islamischen Glaubens wird nicht gestattet, sich einer anderen Religion zuzuwenden. In der Allgemeinen Erklärung wird das Recht des Religionswechsels ausdrücklich gewährleistet (Artikel 18). Natürlich war über diese Frage auch schon im Jahre 1948 eine Debatte entbrannt. Dennoch wurde erstaunlicherweise die Vorschrift seinerzeit von den Regierungen aller islamischen Staaten gebilligt, mit Ausnahme derjenigen Saudi-Arabiens, das sich, wie schon berichtet, bei der Schlußabstimmung der Stimme enthielt. Dennoch war die Diskussion damit nicht beendet. …

    Der zweite große Divergenzpunkt ist die Gleichheit zwischen Mann und Frau. Stets wird im Islam argumentiert, nach dem göttlichen Gesetz könne es zwischen den beiden Geschlechtern keine schematische Gleichheit geben. Gleichheit fehle keineswegs, sie bestehe aber in einem qualitativen Sinne. Männer und Frauen hätten unterschiedliche Rechte und Pflichten. Im Ergebnis, bei einer Gesamtabwägung, stelle sich indes ein vollkommenes Gleichgewicht ein. Ob eine solche Synthese tatsächlich zustande kommt, kann fraglich erscheinen. …

    aus: Europäische vs. Asiatische Werte. Scheitert die Universalisierung der Menschenrechte?

    von: Christian Tomuschat, Humboldt-Universität zu Berlin.

    ::

    Europäische vs. Asiatische Werte. Scheitert die Universalisierung der Menschenrechte?, in: R. Schröder/J. Zachhuber (eds.), Was hat uns das Christentum gebracht? Versuch einer Bilanz nach zwei Jahrtausenden, Münster et al. 2003, 161-179.

    http://tomuschat.rewi.hu-berlin.de/search

    ::

    http://tomuschat.rewi.hu-berlin.de/doc/univers.rtf

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    ::

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